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11.10.2016

Vapiano in Mexiko: Aller guten Dinge sind sechs

Wow: Mexiko zählt inzwischen sechs Vapianos! Unser Franchise-Partner Daniel Askenazi erklärt uns das Geheimnis seines Erfolgs – und warum es immer wieder Diskussionen um das Salz auf den Tischen gibt.

 

Vor gut einem Jahr haben wir Daniel Askenazi, Franchise Partner von Vapiano in Mexiko, schon einmal für das Vapiano Magazin interviewt. Damals zur Eröffnung seines vierten Vapianos. Inzwischen sind zwei weitere hinzugekommen und wir hätten da noch die ein oder andere Frage.

Lieber Daniel, erst einmal herzlichen Glückwunsch zu Vapiano Nummer sechs in Mexiko! Was bringt dieses denn an Besonderheiten mit sich?

Es ist einfach ein tolles Vapiano, klein, aber wirklich wunderschön! Wir haben eine große Terrasse, die fast die Hälfte der gesamten Restaurantfläche ausmacht. Aber das ist nicht die einzige Besonderheit: Unsere Terrasse hat den gleichen Holzboden wie im Restaurant und sie ist außerdem mit den Indoor-Möbel ausgestattet. Somit haben wir das erste Vapiano  weltweit eröffnet, das draußen so aussieht wie drinnen. Inklusive Olivenbaum!

 

Klingt ja toll! Und wie habt ihr die Eröffnung gefeiert?

Generell muss ich sagen, dass ich bei jeder Neueröffnung denke: „Wow, das ist das nun das tollste Vapiano, das wir bislang eröffnet haben.“ Was aber auch gut ist, denn es zeigt, dass wir uns stetig weiterentwickeln. Wir hatten eine super Family- & Friends-Eröffnungsparty, bei der wir zusammen mit unseren Vapianisti und deren Familien gefeiert haben.

 

Dieses Vapiano ist das erste, das außerhalb von Mexiko Stadt liegt, richtig? Was bedeutet das denn für den Alltag im Restaurant?

Es ist nicht komplett außerhalb der Stadt, aber es ist wirklich weit entfernt von unseren anderen Vapianos. Mexiko Stadt ist einfach riesig . Das neue Vapiano liegt in einer Umgebung, von der wir nicht unbedingt gedacht hätten, dass es so gut anläuft. Der Start war schonmal super! Jetzt braucht es noch etwas Zeit, bis es auf dem Niveau der anderen Vapianos ist.

Wie viel Mexiko steckt denn in diesem Vapiano?

Bis jetzt haben wir keine großen Anpassungen machen müssen. Hier und da haben wir leicht an den Gerichten gearbeitet, vor allem, was die Schärfe angeht. Jedoch haben wir einige tolle Carpaccios auf der Karte, die es nur hier gibt. Wie das vegetarische Rote Beete Carpaccio mit Ziegenkäse und Pinienkernen. Außerdem kreieren wir meist unseren eigenen Specials nach Mexiko-Art. Zum Beispiel gibt’s gerade eine Erbsensuppe mit einer Prise Paprika, super-lecker! Die Drink sind allerdings wirklich „unsere“. Wir haben zehn hausgemachte Limonaden und Eistees, die stets mit einer hübschen Deko vollendet werden.

 

Was trinken eure Gäste am liebsten?

Pink Lemonade oder eine Limonade mit Gurke und Minze – die kommen beide super an.

 

Last but not least: Stimmt es, dass in Restaurants in Mexiko kein Salz auf dem Tisch stehen darf?

(Lacht)  Das war eine Idee der Regierung. Der Hintergrund: In Mexiko essen die Menschen zu viel Salz. Das wollte die Regierung verhindern, indem man es nur noch auf Nachfrage  bekommt. Ich glaube, der Ansatz war nicht sehr erfolgreich. Bei uns gibt’s auf jeden Fall Salz und Pfeffer auf dem Tisch – wie in jedem anderen Vapiano auf der Welt auch!

Autor
Jana, Digital Marketing Manager

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