Frische , Freshness
07.03.2017

Hummus selbermachen: Bloggerin Leonie zeigt wie’s geht

Keine Lust mehr auf langweilige Aufstriche? Bloggerin Leonie zeigt uns wie man cremigen Hummus selbermachen kann und was Sie über die würzige Creme aus dem Orient wissen solltet.

Keine Lust mehr auf langweilige Aufstriche? Bloggerin Leonie zeigt uns wie man cremigen Hummus selbermachen kann und was Sie über die würzige Creme aus dem Orient wissen solltet.

Keine Lust mehr auf langweilige Aufstriche? Bloggerin Leonie zeigt uns wie man cremigen Hummus selbermachen kann und was Sie über die würzige Creme aus dem Orient wissen solltet.

Die würzige Paste, die hauptsächlich aus Kichererbsen besteht, stammt ursprünglich aus dem Orient und war lange Zeit besonders im arabischen und türkischen Raum bekannt. Doch auch bei uns wird Hummus immer beliebter: Mittlerweile findet man ihn auch in deutschen Supermarktregalen, bei coolen Streedfood-Festivals oder in hippen Cafés. Oder im März und April auch auf dem Vapiano Insalata Levante, der dazu noch mit zartem Babyspinat, Mangold, Wildkräutern, Datteln und Kichererbsen kommt. 

 

Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, dem droht auf jeden Fall Suchtgefahr. Wie man Hummus selbermachen kann, sollte deshalb kein Geheimnis bleiben, denn das ist kinderleicht! 

 

Ob zum Dippen oder Streichen – Hummus ist vielseitig einsetzbar und stellt eine tolle Alternative zu herkömmlichen Aufstrichen dar. Er passt optimal zu Fladenbrot, Falafel und Sandwiches, schmeckt aber auch hervorragend in Buddha Bowls, als Gemüsedip oder einfach pur. Die Kichererbse sorgt für eine cremige Basis und ist Dank ihrer Inhaltsstoffe auch bei Veganern und Vegetariern beliebt. Der besondere Clue? Das Sesammus, auch Tahin genannt, das dem Hummus eine leicht nussige Note und somit seinen besonderen Geschmack verleiht. 

 

In wenigen Schritten Hummus selbermachen

 

Wichtiger Tipp vorweg: Hummus selbermachen ist besonders einfach und unaufwendig, wenn Sie Kichererbsen aus der Dose verwenden – denn diese kann man direkt verarbeiten. Getrocknete Kichererbsen hingegen müssen mindestens 12 Stunden in Wasser eingeweicht und anschließend gekocht werden, damit der Giftstoff Phasin nicht mehr enthalten ist. Wer jedoch etwas Geduld mitbringt, kann für selbstgemachten Hummus ebenso auf getrocknete Kichererbsen zurückgreifen.

Hummus Rezept

Zutaten für eine mittlere Portion:

  • 1 Dose Kichererbsen (265g)
  • Saft einer Zitrone1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Cumin
  • 2 EL Tahin
  • 2 EL Olivenöl
  • Chili
  • Wasser

     

    Sie benötigen ausserdem:

     

    • 1 Mixer
    • 1 Sieb

    Zubereitung

     

    Waschen Sie die Kichererbsen in einem Sieb unter fließendem Wasser und geben Sie sie anschließend in den Mixer. Pressen Sie die Zitrone aus und achten Sie darauf, dass keine Kerne im Saft sind. Geben Sie den Zitronensaft über die Kichererbsen. Fügen Sie eine geschälte Knoblauchzehe, ein wenig Chili nach Geschmack, einen Teelöffel Cumin und zwei große Esslöffel Tahin hinzu. Sie können ausserdem einen Schluck Wasser (oder nach Bedarf etwas mehr) hinzugeben, damit das Mixen leichter geht. 

     

    Mixen Sie nun die Masse gut durch, bis ein cremiges Mus entsteht. Eventuell müssen Sie zwischendurch ein paar Mal per Hand umrühren, wenn die Masse noch zu zäh ist, um vollständig durchgemixt zu werden. 

     

    Falls Sie keinen Mixer zu Hause haben, können Sie die Masse auch mit einem Pürierstab pürieren. Dies dauert jedoch länger und Sie sollten die Zutaten besser in kleine Portionen aufteilen. 

     

    Anschliessend noch 2 Esslöffel Olivenöl unterrühren oder ein wenig auf dem Hummus verteilen – fertig! Lassen Sie es sich schmecken!  


    So bringen Sie noch mehr Abwechslung hinein: 

     

    Dieses leckere Grundrezept für Hummus können Sie übrigens auch mit nur wenig Aufwand aufpeppen! Sie könnten zum Beispiel noch etwas rote Beete und geröstete Paprika in den Mixer geben, um einen tollen roten Hummus zu kreieren. Oder Sie greifen auf Spinat zurück, damit der Hummus grün wird. Im Herbst und Winter bietet sich auch Kürbis an, um einen leckeren Kürbis-Hummus herzustellen. Dafür einfach ein kleines Stück Kürbis (etwa 200 Gramm) schälen, klein schneiden und in Wasser gar kochen. Anschliessend pürieren und unter den Hummus mischen. 

     

    Einsatzmöglichkeiten: 

     

    Besonders gerne esse ich meinen selbstgemachten Hummus mit Falafel und einem leckeren Salat – das schmeckt besser als in jedem Restaurant! Doch auch die Kombination mit frischem Fladenbrot oder mit Ofenkartoffeln und gebratenem Gemüse finde ich einfach unschlagbar. Manchmal braucht es gar nicht so viel, um einem das Wasser im Munde zusammenlaufen zu lassen. 

     

    Über Leonie

     

    Leonie arbeitet als Online-Redakteurin und schreibt auf ihrem Blog „Glowing“ über vegane Ernährung, Fair Fashion, Nachhaltigkeit und einen grünen Lifestyle. Ihr liegt besonders am Herzen, anderen zu zeigen, wie lecker, schnell und preiswert die vegane Küche sein kann.

    Die würzige Paste, die hauptsächlich aus Kichererbsen besteht, stammt ursprünglich aus dem Orient und war lange Zeit besonders im arabischen und türkischen Raum bekannt. Doch auch bei uns wird Hummus immer beliebter: Mittlerweile findet man ihn auch in deutschen Supermarktregalen, bei coolen Streedfood-Festivals oder in hippen Cafés. Oder im März und April auch auf dem Vapiano Insalata Levante, der dazu noch mit zartem Babyspinat, Mangold, Wildkräutern, Datteln und Kichererbsen kommt. 

     

    Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, dem droht auf jeden Fall Suchtgefahr. Wie man Hummus selbermachen kann, sollte deshalb kein Geheimnis bleiben, denn das ist kinderleicht! 

     

    Ob zum Dippen oder Streichen – Hummus ist vielseitig einsetzbar und stellt eine tolle Alternative zu herkömmlichen Aufstrichen dar. Er passt optimal zu Fladenbrot, Falafel und Sandwiches, schmeckt aber auch hervorragend in Buddha Bowls, als Gemüsedip oder einfach pur. Die Kichererbse sorgt für eine cremige Basis und ist Dank ihrer Inhaltsstoffe auch bei Veganern und Vegetariern beliebt. Der besondere Clue? Das Sesammus, auch Tahin genannt, das dem Hummus eine leicht nussige Note und somit seinen besonderen Geschmack verleiht. 

     

    In wenigen Schritten Hummus selbermachen

     

    Wichtiger Tipp vorweg: Hummus selbermachen ist besonders einfach und unaufwendig, wenn Sie Kichererbsen aus der Dose verwenden – denn diese kann man direkt verarbeiten. Getrocknete Kichererbsen hingegen müssen mindestens 12 Stunden in Wasser eingeweicht und anschließend gekocht werden, damit der Giftstoff Phasin nicht mehr enthalten ist. Wer jedoch etwas Geduld mitbringt, kann für selbstgemachten Hummus ebenso auf getrocknete Kichererbsen zurückgreifen.

    Die würzige Paste, die hauptsächlich aus Kichererbsen besteht, stammt ursprünglich aus dem Orient und war lange Zeit besonders im arabischen und türkischen Raum bekannt. Doch auch bei uns wird Hummus immer beliebter: Mittlerweile findet man ihn auch in deutschen Supermarktregalen, bei coolen Streedfood-Festivals oder in hippen Cafés. Oder im März und April auch auf dem Vapiano Insalata Levante, der dazu noch mit zartem Babyspinat, Mangold, Wildkräutern, Datteln und Kichererbsen kommt. 

     

    Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, dem droht auf jeden Fall Suchtgefahr. Wie man Hummus selbermachen kann, sollte deshalb kein Geheimnis bleiben, denn das ist kinderleicht! 

     

    Ob zum Dippen oder Streichen – Hummus ist vielseitig einsetzbar und stellt eine tolle Alternative zu herkömmlichen Aufstrichen dar. Er passt optimal zu Fladenbrot, Falafel und Sandwiches, schmeckt aber auch hervorragend in Buddha Bowls, als Gemüsedip oder einfach pur. Die Kichererbse sorgt für eine cremige Basis und ist Dank ihrer Inhaltsstoffe auch bei Veganern und Vegetariern beliebt. Der besondere Clue? Das Sesammus, auch Tahin genannt, das dem Hummus eine leicht nussige Note und somit seinen besonderen Geschmack verleiht. 

     

    In wenigen Schritten Hummus selbermachen

     

    Wichtiger Tipp vorweg: Hummus selbermachen ist besonders einfach und unaufwendig, wenn Sie Kichererbsen aus der Dose verwenden – denn diese kann man direkt verarbeiten. Getrocknete Kichererbsen hingegen müssen mindestens 12 Stunden in Wasser eingeweicht und anschließend gekocht werden, damit der Giftstoff Phasin nicht mehr enthalten ist. Wer jedoch etwas Geduld mitbringt, kann für selbstgemachten Hummus ebenso auf getrocknete Kichererbsen zurückgreifen.

    Hummus Rezept

    Zutaten für eine mittlere Portion:

    • 1 Dose Kichererbsen (265g)
    • Saft einer Zitrone1 Knoblauchzehe
    • 1 TL Cumin
    • 2 EL Tahin
    • 2 EL Olivenöl
    • Chili
    • Wasser

       

      Sie benötigen ausserdem:

       

      • 1 Mixer
      • 1 Sieb

      Hummus Rezept

      Zutaten für eine mittlere Portion:

      • 1 Dose Kichererbsen (265g)
      • Saft einer Zitrone1 Knoblauchzehe
      • 1 TL Cumin
      • 2 EL Tahin
      • 2 EL Olivenöl
      • Chili
      • Wasser

         

        Sie benötigen ausserdem:

         

        • 1 Mixer
        • 1 Sieb

        Zubereitung

         

        Waschen Sie die Kichererbsen in einem Sieb unter fließendem Wasser und geben Sie sie anschließend in den Mixer. Pressen Sie die Zitrone aus und achten Sie darauf, dass keine Kerne im Saft sind. Geben Sie den Zitronensaft über die Kichererbsen. Fügen Sie eine geschälte Knoblauchzehe, ein wenig Chili nach Geschmack, einen Teelöffel Cumin und zwei große Esslöffel Tahin hinzu. Sie können ausserdem einen Schluck Wasser (oder nach Bedarf etwas mehr) hinzugeben, damit das Mixen leichter geht. 

         

        Mixen Sie nun die Masse gut durch, bis ein cremiges Mus entsteht. Eventuell müssen Sie zwischendurch ein paar Mal per Hand umrühren, wenn die Masse noch zu zäh ist, um vollständig durchgemixt zu werden. 

         

        Falls Sie keinen Mixer zu Hause haben, können Sie die Masse auch mit einem Pürierstab pürieren. Dies dauert jedoch länger und Sie sollten die Zutaten besser in kleine Portionen aufteilen. 

         

        Anschliessend noch 2 Esslöffel Olivenöl unterrühren oder ein wenig auf dem Hummus verteilen – fertig! Lassen Sie es sich schmecken!  


        So bringen Sie noch mehr Abwechslung hinein: 

         

        Dieses leckere Grundrezept für Hummus können Sie übrigens auch mit nur wenig Aufwand aufpeppen! Sie könnten zum Beispiel noch etwas rote Beete und geröstete Paprika in den Mixer geben, um einen tollen roten Hummus zu kreieren. Oder Sie greifen auf Spinat zurück, damit der Hummus grün wird. Im Herbst und Winter bietet sich auch Kürbis an, um einen leckeren Kürbis-Hummus herzustellen. Dafür einfach ein kleines Stück Kürbis (etwa 200 Gramm) schälen, klein schneiden und in Wasser gar kochen. Anschliessend pürieren und unter den Hummus mischen. 

         

        Einsatzmöglichkeiten: 

         

        Besonders gerne esse ich meinen selbstgemachten Hummus mit Falafel und einem leckeren Salat – das schmeckt besser als in jedem Restaurant! Doch auch die Kombination mit frischem Fladenbrot oder mit Ofenkartoffeln und gebratenem Gemüse finde ich einfach unschlagbar. Manchmal braucht es gar nicht so viel, um einem das Wasser im Munde zusammenlaufen zu lassen. 

         

        Über Leonie

         

        Leonie arbeitet als Online-Redakteurin und schreibt auf ihrem Blog „Glowing“ über vegane Ernährung, Fair Fashion, Nachhaltigkeit und einen grünen Lifestyle. Ihr liegt besonders am Herzen, anderen zu zeigen, wie lecker, schnell und preiswert die vegane Küche sein kann.

        Zubereitung

         

        Waschen Sie die Kichererbsen in einem Sieb unter fließendem Wasser und geben Sie sie anschließend in den Mixer. Pressen Sie die Zitrone aus und achten Sie darauf, dass keine Kerne im Saft sind. Geben Sie den Zitronensaft über die Kichererbsen. Fügen Sie eine geschälte Knoblauchzehe, ein wenig Chili nach Geschmack, einen Teelöffel Cumin und zwei große Esslöffel Tahin hinzu. Sie können ausserdem einen Schluck Wasser (oder nach Bedarf etwas mehr) hinzugeben, damit das Mixen leichter geht. 

         

        Mixen Sie nun die Masse gut durch, bis ein cremiges Mus entsteht. Eventuell müssen Sie zwischendurch ein paar Mal per Hand umrühren, wenn die Masse noch zu zäh ist, um vollständig durchgemixt zu werden. 

         

        Falls Sie keinen Mixer zu Hause haben, können Sie die Masse auch mit einem Pürierstab pürieren. Dies dauert jedoch länger und Sie sollten die Zutaten besser in kleine Portionen aufteilen. 

         

        Anschliessend noch 2 Esslöffel Olivenöl unterrühren oder ein wenig auf dem Hummus verteilen – fertig! Lassen Sie es sich schmecken!  


        So bringen Sie noch mehr Abwechslung hinein: 

         

        Dieses leckere Grundrezept für Hummus können Sie übrigens auch mit nur wenig Aufwand aufpeppen! Sie könnten zum Beispiel noch etwas rote Beete und geröstete Paprika in den Mixer geben, um einen tollen roten Hummus zu kreieren. Oder Sie greifen auf Spinat zurück, damit der Hummus grün wird. Im Herbst und Winter bietet sich auch Kürbis an, um einen leckeren Kürbis-Hummus herzustellen. Dafür einfach ein kleines Stück Kürbis (etwa 200 Gramm) schälen, klein schneiden und in Wasser gar kochen. Anschliessend pürieren und unter den Hummus mischen. 

         

        Einsatzmöglichkeiten: 

         

        Besonders gerne esse ich meinen selbstgemachten Hummus mit Falafel und einem leckeren Salat – das schmeckt besser als in jedem Restaurant! Doch auch die Kombination mit frischem Fladenbrot oder mit Ofenkartoffeln und gebratenem Gemüse finde ich einfach unschlagbar. Manchmal braucht es gar nicht so viel, um einem das Wasser im Munde zusammenlaufen zu lassen. 

         

        Über Leonie

         

        Leonie arbeitet als Online-Redakteurin und schreibt auf ihrem Blog „Glowing“ über vegane Ernährung, Fair Fashion, Nachhaltigkeit und einen grünen Lifestyle. Ihr liegt besonders am Herzen, anderen zu zeigen, wie lecker, schnell und preiswert die vegane Küche sein kann.

        Autor
        Leonie

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