Frische
13.02.2017

Geheimtipp Topinambur – Kleine Knolle mit großer Wirkung

Sie ist fettarm, glutenfrei und vielseitig einsetzbar: die Topinamburknolle. Doch trotz ihrer vielen Vorteile ist die Knolle in der Küche ein seltener Gast. Das sollte sich ändern!

Sie ist fettarm, glutenfrei und vielseitig einsetzbar: die Topinamburknolle. Doch trotz ihrer vielen Vorteile ist die Knolle in der Küche ein seltener Gast. Das sollte sich ändern!

Sie ist fettarm, glutenfrei und vielseitig einsetzbar: die Topinamburknolle. Doch trotz ihrer vielen Vorteile ist die Knolle in der Küche ein seltener Gast. Das sollte sich ändern!

Viele Menschen haben noch nie von ihr gehört, dabei hat es die kleine Knolle in der Küche ordentlich drauf. Die Rede ist von Topinambur – bei uns auch bekannt als Erdartischocke, Erdbirne oder Rosskartoffel. Die Indianer Nord- und Mittelamerikas waren die ersten, die sie anbauten. Im 17. Jahrhundert hielt die Knolle dann auch in Europa Einzug. Benannt wurde die „Indianerkartoffel“ übrigens nach dem brasilianischen Indianerstamm der Tupinambá, der zufällig zu dem Zeitpunkt zu Besuch war, als die Knolle in Frankreich ankam. 

 

Die oft bizarr geformten Knollen wachsen an den Wurzeln einer Sonnenblumenart. Ihre Schale ist bräunlich bis violett, das Fleisch weiß bis cremefarben. Durch ihre Form lässt sich Topinambur nur schwer schälen, die Knolle kann aber auch roh und ungeschält verzehrt werden.

 

Besonderes Aussehen, einzigartiger Geschmack

 

Topinambur sieht jedoch nicht nur speziell aus, es schmeckt auch ganz besonders. Roh lässt es sich gut mit einer Artischocke vergleichen, gekocht besticht die kleine Knolle durch ihren nussigen Geschmack. Gegart schmeckt sie süßlich. 

 

Doch nicht nur der Geschmack macht dieses Wurzelgemüse so einzigartig. Topinambur enthält im Gegensatz zu Kartoffeln nämlich keine Stärke, sondern Inulin. Diesen löslichen Ballaststoff vertragen vor allem Zuckerkranke sehr gut. Nicht ohne Grund bezeichnet man die Knolle deswegen auch als „Kartoffel der Diabetiker“. 

 

Auch in Bezug auf die Lagerung ist Topinambur besonders. Ihre Schwester, die Kartoffel, lässt sich wesentlich länger lagern als die Knolle der Indianer. Diese könnt ihr aufgrund ihrer dünnen Schale nur wenige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Deswegen gibt es Topinambur auch häufig in Form von Mehl oder Saft – so hält es sich länger. 

 

Noch ein Tipp: Roh angeschnittene Knollen könnt ihr mit etwas Zitronensaft vor dem braun werden schützen. 

 

Sie wollen Abwechslung auf Ihrem Teller? Dann ist Topinambur genau das Richtige für Sie. Lassen Sie sich überraschen, was die kleine Knolle alles kann

Viele Menschen haben noch nie von ihr gehört, dabei hat es die kleine Knolle in der Küche ordentlich drauf. Die Rede ist von Topinambur – bei uns auch bekannt als Erdartischocke, Erdbirne oder Rosskartoffel. Die Indianer Nord- und Mittelamerikas waren die ersten, die sie anbauten. Im 17. Jahrhundert hielt die Knolle dann auch in Europa Einzug. Benannt wurde die „Indianerkartoffel“ übrigens nach dem brasilianischen Indianerstamm der Tupinambá, der zufällig zu dem Zeitpunkt zu Besuch war, als die Knolle in Frankreich ankam. 

 

Die oft bizarr geformten Knollen wachsen an den Wurzeln einer Sonnenblumenart. Ihre Schale ist bräunlich bis violett, das Fleisch weiß bis cremefarben. Durch ihre Form lässt sich Topinambur nur schwer schälen, die Knolle kann aber auch roh und ungeschält verzehrt werden.

 

Besonderes Aussehen, einzigartiger Geschmack

 

Topinambur sieht jedoch nicht nur speziell aus, es schmeckt auch ganz besonders. Roh lässt es sich gut mit einer Artischocke vergleichen, gekocht besticht die kleine Knolle durch ihren nussigen Geschmack. Gegart schmeckt sie süßlich. 

 

Doch nicht nur der Geschmack macht dieses Wurzelgemüse so einzigartig. Topinambur enthält im Gegensatz zu Kartoffeln nämlich keine Stärke, sondern Inulin. Diesen löslichen Ballaststoff vertragen vor allem Zuckerkranke sehr gut. Nicht ohne Grund bezeichnet man die Knolle deswegen auch als „Kartoffel der Diabetiker“. 

 

Auch in Bezug auf die Lagerung ist Topinambur besonders. Ihre Schwester, die Kartoffel, lässt sich wesentlich länger lagern als die Knolle der Indianer. Diese könnt ihr aufgrund ihrer dünnen Schale nur wenige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Deswegen gibt es Topinambur auch häufig in Form von Mehl oder Saft – so hält es sich länger. 

 

Noch ein Tipp: Roh angeschnittene Knollen könnt ihr mit etwas Zitronensaft vor dem braun werden schützen. 

 

Sie wollen Abwechslung auf Ihrem Teller? Dann ist Topinambur genau das Richtige für Sie. Lassen Sie sich überraschen, was die kleine Knolle alles kann

Viele Menschen haben noch nie von ihr gehört, dabei hat es die kleine Knolle in der Küche ordentlich drauf. Die Rede ist von Topinambur – bei uns auch bekannt als Erdartischocke, Erdbirne oder Rosskartoffel. Die Indianer Nord- und Mittelamerikas waren die ersten, die sie anbauten. Im 17. Jahrhundert hielt die Knolle dann auch in Europa Einzug. Benannt wurde die „Indianerkartoffel“ übrigens nach dem brasilianischen Indianerstamm der Tupinambá, der zufällig zu dem Zeitpunkt zu Besuch war, als die Knolle in Frankreich ankam. 

 

Die oft bizarr geformten Knollen wachsen an den Wurzeln einer Sonnenblumenart. Ihre Schale ist bräunlich bis violett, das Fleisch weiß bis cremefarben. Durch ihre Form lässt sich Topinambur nur schwer schälen, die Knolle kann aber auch roh und ungeschält verzehrt werden.

 

Besonderes Aussehen, einzigartiger Geschmack

 

Topinambur sieht jedoch nicht nur speziell aus, es schmeckt auch ganz besonders. Roh lässt es sich gut mit einer Artischocke vergleichen, gekocht besticht die kleine Knolle durch ihren nussigen Geschmack. Gegart schmeckt sie süßlich. 

 

Doch nicht nur der Geschmack macht dieses Wurzelgemüse so einzigartig. Topinambur enthält im Gegensatz zu Kartoffeln nämlich keine Stärke, sondern Inulin. Diesen löslichen Ballaststoff vertragen vor allem Zuckerkranke sehr gut. Nicht ohne Grund bezeichnet man die Knolle deswegen auch als „Kartoffel der Diabetiker“. 

 

Auch in Bezug auf die Lagerung ist Topinambur besonders. Ihre Schwester, die Kartoffel, lässt sich wesentlich länger lagern als die Knolle der Indianer. Diese könnt ihr aufgrund ihrer dünnen Schale nur wenige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Deswegen gibt es Topinambur auch häufig in Form von Mehl oder Saft – so hält es sich länger. 

 

Noch ein Tipp: Roh angeschnittene Knollen könnt ihr mit etwas Zitronensaft vor dem braun werden schützen. 

 

Sie wollen Abwechslung auf Ihrem Teller? Dann ist Topinambur genau das Richtige für Sie. Lassen Sie sich überraschen, was die kleine Knolle alles kann

Autor
Vapiano-Redaktion

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