Freshness
07.02.2017

Pseudogetreide Quinoa – Darum lieben wir das Gold der Inka

Wer Soulfood liebt kommt um Quinoa nicht herum. Warum Quinoa so besonders ist, erfahren Sie hier.

Wer Soulfood liebt kommt um Quinoa nicht herum. Warum Quinoa so besonders ist, erfahren Sie hier.

Wer Soulfood liebt kommt um Quinoa nicht herum. Warum Quinoa so besonders ist, erfahren Sie hier.

Was viele Leute jetzt erst für sich entdecken, kam schon bei den Inkas auf den Teller: Quinoa. Bereits seit 6000 Jahren dient das Pseudogetreide den Andenvölkern aus Ecuador, Peru und Bolivien als Grundnahrungsmittel. In Deutschland findet man die kleinen Körner mittlerweile in jedem Supermarkt.

 

Ein echtes Superfood auf dem Teller

 

Was viele nicht wissen: Quinoa ist kein Getreide. Es gehört vielmehr zu den Gänsefußgewächsen und somit zur selben Pflanzenfamilie wie Rote Bete und Spinat. Quinoa ist außerdem glutenfrei.

 

Und dieses sogenannte Superfood können Sie ganz einfach zuhause zubereiten: Die Quinoa-Körner werden dafür in heißem Wasser gekocht, bis sie aufquellen. Weißer Quinoa sollte mit der Zeit eine gelbliche Farbe annehmen und leicht durchsichtig werden – dann sind die Körner gut. Neben dem weißen gibt es auch noch schwarzen und roten Quinoa. 

 

Fun Fact: Aus den Samen der Pflanze kann man – ähnlich wie aus vielen anderen Getreidesorten - Bier brauen. Das ist dann natürlich auch glutenfrei.

Was viele Leute jetzt erst für sich entdecken, kam schon bei den Inkas auf den Teller: Quinoa. Bereits seit 6000 Jahren dient das Pseudogetreide den Andenvölkern aus Ecuador, Peru und Bolivien als Grundnahrungsmittel. In Deutschland findet man die kleinen Körner mittlerweile in jedem Supermarkt.

 

Ein echtes Superfood auf dem Teller

 

Was viele nicht wissen: Quinoa ist kein Getreide. Es gehört vielmehr zu den Gänsefußgewächsen und somit zur selben Pflanzenfamilie wie Rote Bete und Spinat. Quinoa ist außerdem glutenfrei.

 

Und dieses sogenannte Superfood können Sie ganz einfach zuhause zubereiten: Die Quinoa-Körner werden dafür in heißem Wasser gekocht, bis sie aufquellen. Weißer Quinoa sollte mit der Zeit eine gelbliche Farbe annehmen und leicht durchsichtig werden – dann sind die Körner gut. Neben dem weißen gibt es auch noch schwarzen und roten Quinoa. 

 

Fun Fact: Aus den Samen der Pflanze kann man – ähnlich wie aus vielen anderen Getreidesorten - Bier brauen. Das ist dann natürlich auch glutenfrei.

Was viele Leute jetzt erst für sich entdecken, kam schon bei den Inkas auf den Teller: Quinoa. Bereits seit 6000 Jahren dient das Pseudogetreide den Andenvölkern aus Ecuador, Peru und Bolivien als Grundnahrungsmittel. In Deutschland findet man die kleinen Körner mittlerweile in jedem Supermarkt.

 

Ein echtes Superfood auf dem Teller

 

Was viele nicht wissen: Quinoa ist kein Getreide. Es gehört vielmehr zu den Gänsefußgewächsen und somit zur selben Pflanzenfamilie wie Rote Bete und Spinat. Quinoa ist außerdem glutenfrei.

 

Und dieses sogenannte Superfood können Sie ganz einfach zuhause zubereiten: Die Quinoa-Körner werden dafür in heißem Wasser gekocht, bis sie aufquellen. Weißer Quinoa sollte mit der Zeit eine gelbliche Farbe annehmen und leicht durchsichtig werden – dann sind die Körner gut. Neben dem weißen gibt es auch noch schwarzen und roten Quinoa. 

 

Fun Fact: Aus den Samen der Pflanze kann man – ähnlich wie aus vielen anderen Getreidesorten - Bier brauen. Das ist dann natürlich auch glutenfrei.

Autor
Vapiano-Redaktion

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