Frische
21.11.2017

Die Zucchini – ein echter Allrounder

Als “Zucchini marinate e ruccola” krönt die grüne Italienerin zur Zeit unseren Special-Salat. Sie ist enorm vielseitig und passt zu ganz unterschiedlichen Gerichten. Sogar als vegane Pastavariation kann sie überzeugen – erinnern Sie sich an unsere Zoodles?

Die Zucchini gehört zur Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse und ist mit dem Gartenkürbis ebenso verwandt wie mit Gurke und Melone. In der Küche ist das Gemüse besonders beliebt, weil es auf so vielfältige Weise zubereitet werden kann.
Zucchini aus Europa wird von Juni bis September geerntet, Sie erhalten sie aber das ganze Jahr über im Supermarkt. Je kleiner die Frucht, um so intensiver das Aroma. Achten Sie bei der Auswahl auf eine satt dunkelgrüne Schale, die glänzt und keine Druckstellen hat. Fühlt sie sich auf Druck weich an, ist sie wahrscheinlich schon überreif. Ab und zu finden Sie auch leuchtend gelbe Zucchini, sie schmeckt ganz ähnlich wie ihre grüne Schwester. Im Gemüsefach Ihres Kühlschrankes hält sie sich etwas drei bis vier Tage.
 
Zucchini müssen Sie nicht schälen, nach dem Abspülen können Sie sie direkt mit einem scharfen Messer in Scheiben oder Würfel schneiden. Schlichtes Kochen ist die einzige Zubereitungsform, die ihr nicht gerecht wird, davon wird Zucchini schnell matschig und verliert ihr Aroma. Stattdessen könnt ihr sie leicht in Butter oder Olivenöl sautieren, als mediterrane Gemüsepfanne mit anderen Zutaten anbraten, im Auflauf überbacken oder gedünstet mit Feta zu Reis oder Couscous servieren.
 
Eines unserer Zoodle-Rezepte finden Sie hier, und selbst Bratlinge lassen sich aus geriebener Zucchini, vermengt mit Semmelbröseln und Ei, zaubern. In ganz feine Streifen geschnitten, können Sie sie sogar roh zum Salat geben. Fein geraspelt machen Zucchini Brot oder Kuchen schön locker und saftig – Sie sehen, die Möglichkeiten sind endlos!

Autor
Vapiano-Redaktion

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